Sommer-Event und Generalversammlung der Fasnacht Gilde Triengen: 

Nostalgie trifft auf Vereinsvision 

 13.09.2025

 Triengen – Obwohl erst ein Jahr jung, beweist die Fasnacht Gilde Triengen, dass Engagement, Gemeinschaft und eine klare Vision ausreichen, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Mit einem stimmungsvollen Sommer-Event und der ersten ordentlichen Generalversammlung setzte der Verein am Samstag, 13. September, ein starkes Zeichen – und verband dabei auf besondere Weise Tradition, Technik und Zukunftsgeist.  

Museum Peter Bachmann in Kirchleerau

 Ein Blick zurück in die Maschinenwelt 

 Der Tag begann mit einer Reise in die Vergangenheit – genauer gesagt nach Kirchleerau ins private Museum von Peter Bachmann. Direkt vor der weltgrößten Orgel wurden die Teilnehmenden musikalisch willkommen geheißen. Doch das eigentliche Highlight wartete im Inneren: eine beeindruckende Sammlung historischer Traktoren und Baumaschinen. 

 

 Vom ersten knatternden Dieselmodell bis zur modernen Hightech-Maschine – der Rundgang durch die Sammlung war eine Zeitreise durch die Entwicklung der Landmaschinentechnik. Besonders die liebevoll restaurierten Oldtimer lösten bei den Besucherinnen und Besuchern große Begeisterung aus – bei vielen kamen Erinnerungen an vergangene Zeiten hoch. 

 Kulinarik trifft Vereinsarbeit 

 Nach diesem nostalgischen Ausflug ging es weiter ins Restaurant Bären in Holziken, wo der zweite Teil des Tages stattfand. Beim gemeinsamen Nachtessen stand der Austausch im Vordergrund, bevor die Mitglieder zur ersten ordentlichen Generalversammlung zusammenkamen. 

 

 Unter der Leitung des Präsidenten wurde klar: Die Gründung der Fasnacht Gilde Triengen war ein voller Erfolg. „In der heutigen Zeit einen neuen Verein zu gründen, ist keine Selbstverständlichkeit. Doch wir haben unser Ziel nicht nur erreicht, sondern übertroffen“, so das Fazit des Vorstands. 

 Vom Funken zur Bewegung 

 Die ursprüngliche Idee zur Vereinsgründung stammt von Hans Müller. Seine Vision: 
Die Fasnacht in Triengen neu beleben – und dabei sowohl bestehende Vereine als auch Einzelpersonen unter einem gemeinsamen Dach vereinen. 

 

Der junge Verein ist offen für neue Mitglieder, die sich aktiv einbringen und Teil dieses wachsenden Projekts werden möchten.